Was wir daheim gelassen,
Das wird uns arm und klein;
Was Fremdes wir erfassen,
Wird in der Hand zu Stein.
Dieser Artikel wurde am Samstag, 30. Mai 2009 um 07:52 veröffentlicht und ist abgelegt unter Allgemein, Gedichte. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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