Wort zum Sonntag
Sonntag, 31. Januar 2010
- Matthaeus 7,9: Welcher ist unter euch Menschen, so ihn sein Sohn bittet ums Brot, der ihm einen Stein biete?
Das ist der wahre Stein der Weisen: des Daseins sich zu erfreu’n.
Karl Müchler, (1763 - 1857), deutscher Epigrammdichter
Das Erstaunlichste war jedoch, daß ein Stein, der ohne Kraft von der Spitze des Mastes aus geworfen wurde, vom Mast nicht gegen den Bug abwich, noch das Heck erreichte, sondern er fiel in gleichem Abstand parallel zum Mast.
Pierre Gassendi, (1592 - 1655)
“Denn steinerne Grenzen können Liebe nicht fernhalten, und was Liebe kann, das wagt Liebe zu versuchen.” (Romeo) “Meine Freigibigkeit ist so grenzenlos wie das Meer, meine Liebe so tief. Je mehr ich dir gebe, desto mehr habe ich, denn beide sind unendlich.” (Julia)
Der Optimismus ist der wahre Stein der Weisen,
der in Gold verwandelt, was immer er berührt.
Jean Etienne Chaponnière, (1801 - 1835), französischer Bildhauer
Möge die Hand Gottes unter deinem Haupt dir ein sanftes Ruhekissen sein. Wenn du dich aber noch mit jemandem versöhnen mußt, mögest du auf einem Stein schlafen.
Altirischer Segenswunsch
Möge die Härte dein Herz niemals zu Stein verwandeln, wenn die Zeiten auch hart sind. Mögest du niemals vergessen, auch wenn dich Schatten umgeben: Du gehst nicht allein.
Altirischer Segenswunsch