Goldkugel
Das ist nicht die goldene Kugel aus dem Märchen “Froschkönig”
und auch nicht die
Sonnenbraut Goldkugel - Helenium Hyb. Goldkugel
Wie der Name der Sonnenbraut Goldkugel schon verrät besitzt sie Körbchenblüten die wie kleine Goldkugeln in der Herbstsonne erstrahlen. Geben sie dem Helenium einen sonnigen Standort und einen lockeren, humosen Boden und Sie erhalten eine lang ausdauerte Gartenstaude.
Das ist eine Goldkugel aus meiner Schatzkammer. Goldkugel im Steinbruch.




11. März 2010 um 12:50
an was mich das erinnert und warum.
es ist die monolithische (wenn auch im kleinen), hervorhebende ausstrahlung deines goldsteines.
den film “odyssee im weltraum”
habe ich als teenager gesehen, ich glaub anfang der 70er.
immer wieder angesehen, alle 10 jahre wieder
und für mich ein sehr wichtiger film
aufgrund einiger aussagen,
die sich imlaufe meiner erlebenzeit relativiert und ergänzt haben
und
aus wikipedia:
2001: Odyssee im Weltraum
“Der Morgen der Menschheit
Eine Gruppe von Vormenschen in der afrikanischen Savanne. Ihr Alltag wird von Not und vom Kampf ums nackte Überleben bestimmt: Ein Leopard reißt ein Mitglied der Gruppe, Artgenossen aus einer anderen Sippe versuchen, ihnen ihre Wasserstelle streitig zu machen. Eines Morgens erwacht die Gruppe neben einem schwarzen Monolithen, der – unbemerkt von den Vormenschen – auf die Erde gebracht wurde.
Welchem Zweck der Monolith dient, wird zunächst nicht deutlich. Er führt jedoch eine Bewusstseinsveränderung bei den Vormenschen herbei, die ihn ängstlich umtanzen und zaghaft berühren. Seine Funktion wird später klar, als einer der Vormenschen beim Anblick eines ausgebleichten Knochens auf die Idee kommt, den Knochen als Werkzeug oder Waffe zu verwenden. Auch diese Szene wird von der Introduktion Also sprach Zarathustra von Richard Strauss untermalt.
In der nächsten Szene hat sich das Leben der Vormenschenhorde entscheidend verändert. Mit der Tötung eines Tapirs ist der Mensch zum Jäger geworden. Er lebt nun nicht mehr mit den Tieren, sondern von ihnen. Als wieder einmal eine andere Horde versucht, sich der Wasserstelle zu bemächtigen, wird sogar der Anführer der fremden Horde mit dem als Waffe verwendeten Knochen erschlagen. Triumphierend schleudert der neu entstandene Homo faber sein Werkzeug gen Himmel. Die Kamera verfolgt den Flug des Knochens bis zum Umkehrpunkt seiner Flugbahn, und darüber hinaus.” …
ich denke auch
mal ein größeres objekt
mit einem schwarzen, weißen und goldenen stein (monolithARTiges) machen zu wollen
in kombination
11. März 2010 um 18:01
Lieber Peter,
schon wieder solche aussagekräftige Fotos,
besonders das dritte Foto (m113) gefällt mir so gut.
Das Gold der Kugel scheint sich (aber nur scheint sich)
im Hintergrund zu spiegeln. Die Kugel selbst liegt
gefährlich am Abgrund, aber felsenfest in ihrer Balance,
in ihrer Mitte.
12. März 2010 um 08:02
ohne kenntnis der größe der kugel erscheint sie hier so ohne maßstab riesig. sie könnte glatt einen meter durchmesser und mehr haben.
interessant, wenn ich dies auf den rest von leben übertrage.
im übrigen tut der anblick aber einfach nur gut. spüre hier förmlich die wärme der sonnenstrahlen und werde von einer unglaublichen sehnsucht nach ihr umfangen. setze/lege mich zur kugel auf den warmen stein, schaue in den blauen himmel … erholsam für augenblicke.
schönen dank, peter.
deine sonne ist scheinen gegangen in meinen(m?) himmel
… von wem war das nur gleich? …
12. März 2010 um 16:41
ach ja … Erich Fried .. war mir eben unsicher.
beim finden fand ich dann auch gleich noch das von eben solchem:
Zu den Steinen hat einer gesagt:
seid menschlich
Die Steine haben gesagt:
Wir sind noch nicht hart genug