Archiv für die Kategorie ‘Steingedanken’

Steingedichte 3

Donnerstag, 22. Juli 2010

Der schöne Stein
Der Stein ist glatt
Der Stein ist gestreift
Blau und weiß
Im Wasser gereift

Victor

Mein Stein

Ich ging
am Strand
entlang.

Ich sah
einen Stein.

Ich wusste
dass
der Stein
mein sei.

Wie
eine Glocke
geformt
ist mein Stein.

Maya
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Steingedichte

Dienstag, 20. Juli 2010

Mein Stein
Er glitzert.
Mein Stein
ist spitz
Mein Stein
wohnte im Erzgebirge.
Mein Stein
kann sich verändern
Ich drehe
und wende
den Stein.

Jeremias

Mein besonderer Stein

Im Meer
sah ich einen wunderschönen
Stein.

Er glänzte
rot und weiß.
Ich nahm
den Stein
und tauchte nach oben.

Der Stein war kühl
weich und glatt.
Er sah
trocken
aus wie
ein warmes
Herz
jedoch war er kühl.

Es fühlte sich an
als würde er wie in echt
pochen.

Er war so geformt
als würde er
wie ein Puzzleteil in meine
Hand passen.

Ich bin mit ihm
verbunden.

Hanna

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Steingedichte

Montag, 19. Juli 2010

Steingedichte von Kindern

Ich habe den Stein

gefunden im
Gebirge

schwarz
und ein
bisschen
rot ist
mein Stein

Kolia

Der Stein

Mein Stein
Er ist klein.

Wenn man ihn in die Sonne hält,
glitzern
kleine Flächen.

Er hat eine Form
wie es
kein andrer hat.

Wenn ich ihn anschaue,
erinnere ich mich an die Ferien,
in denen ich ihn
gefunden habe.
Schön.

Luna
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Stanislaus Klemm

Freitag, 04. Juni 2010

Kieselsteine
überzogen mit arglosem Metall
das allen gehört und nicht wie das Gold die Menschen
in Besitzlose und Besitzende aufteilt
„Gold der Kinder“
„Schatz der Besitzlosen“
Gold, mit dem man spielen kann
Gold ohne Neid und Gier
Gold, das schlafen lässt
ohne Tresor und ohne Schloss
es lässt der Armut ihren Stolz und
gibt der Zufriedenheit ihren Reiz zurück
schon die Bemühung vergoldet es und
zahlt dem Verzicht wieder einen guten Preis
sein Schimmern und Glänzen lässt tausend Kindheitsträume aufsteigen
auf seinen Flächen huscht das Glücksspiel
geht die Sonne auf
sprühen Wunderkerzen
spiegelt Feuerwerk
Überraschung im Goldpapier