Archiv für November 2007

Gestein

Freitag, 30. November 2007

Die Einteilung der Gesteine

Man unterscheidet magmatische, metamorphe und sedimentäre Gesteine.

Magma ist geschmolzenes Gestein, das bei einem Vulkanausbruch an die Erdoberfläche gelangt (Vulkanite), in Gängen erstarrt oder in der Tiefe auskristallisiert (Plutonite). Erstarrt die Gesteinsschmelze (z.B. aus einer Lava) schnell, bleiben die Mineralien klein. Bei Magmatiten, die nur sehr langsam erstarrt sind, konnten sich sehr viel größere Kristalle bilden. Porphyre sind vulkanische Ergussgesteine, die zahlreiche Einsprenglinge in einer gleichförmigen Matrix enthalten. Auch der Basalt ist ein vulkanisches Gestein, ist aber sehr feinkörnig und arm an Kieselsäure (Quarz).
Sedimentgesteine sind durch Ausfällung von Kalk, Anhäufung von Gehäusen abgestorbener Tiere oder durch Verwitterung anderer Gesteine (meistens) im Meer entstanden. Man unterscheidet Kalkstein,Sandstein, Schiefer und einige andere.
Metamorphite sind Umwandlungsgesteine. Durch den Druck infolge von Überlagerung, dem Einwirken tektonischer Kräfte oder durch hohe Temperaturen können Gesteine umgewandelt bzw. neu gebildet werden. Die Metamorphose von mgmatischen gesteinen führt zur Bildung von Orthogesteinen. ist ein metamorphes Gestein aus einem Sediment entstanden, spricht man von einem Paragestein.

Einfache Einteilung
Sedimentite
Kalkstein, Sandstein, Konglomerat, Schiefer, Feuerstein

Magmatite
Vulkanite: Porphyr, Basalt, Diabas
Plutonite: Granit, Permatit, Diorit, Gabbro

Metamorphite
Orthogesteine: Granitgneis, Amphibolit, Charnockit, Eklogit, Granulit
Paragesteine. Hornfels, Glimmerschiefer, Phylit, Quarzit, Marmor
Migmatite

Konstantin Slucevskij

Donnerstag, 29. November 2007

Was, Steine leben nicht? Das ist nicht möglich! Sieh,

Wie sie sich alle rötlich färben in der Früh,

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Wie sie die milde Wärme wahren in der Nacht,

Die ihnen vorher lang die Sonne zugedacht!

Und welches Dröhnen jeder Pfasterstein entläßt!

Wo immer sie gebraucht, die Steine stehen fest…..

Laotse

Mittwoch, 28. November 2007

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Glänze nicht wie Jade – sei einfach wie ein Stein.

Brigitte Bohnhorst

Dienstag, 27. November 2007

Die Zeit ist ein mächtiger Meister.

Selbst Steine gestaltet sie nach ihrem Willen.

Wie viel mehr musst du dich ihr beugen.

Falten im Antlitz der Erde,

Zeichen des Wirkens der Zeit.

Wenn der Stein nicht makellos bleibt,

wie wenig dann erst der vergängliche Mensch.

Durch den Stein in deiner Hand

spürst du das Alter und die Kraft der Erde.

Du weißt dich geborgen, in der Zeit getragen,

von den Steinen, die dich auf deinem Weg begleiten.

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