Archiv für April 2008

Persönliche Steingedanken

Donnerstag, 17. April 2008

Liebe Leute. Bis Anfang Mai werde ich auf meiner Seite keine neuen Beiträge schreiben . Ich bin unterwegs und suche Steine die mir etwas erzählen. Es wäre supernett, wenn in dieser Zeit mir ein paar Menschen pesönliche Gedanken oder Erlebnisse zu Steinen schreiben würden. Es kostet zwar ein paar Minuten Zeit,aber Ihr könntet mir eine grosse Freude damit machen und mir beim Gelingen meines Vorhabens helfen. Ich lass mich mal überraschen. Nur Mut. Mut tut gut.

366 Tage hat das Jahr 2008. Ich suche 366 Menschen die mir bei meinem steinigen Vorhaben helfen.
Im Jahr 2008 möchte ich auf meiner neu erstellten Internetseite, www.der-stein-fluesterer.de eine exstra Seite erstellen, auf der mir Menschen zu Stein oder Gestein etwas schreiben.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch ein paar Minuten Zeit nehmt und einfach mal alles aufschreibt was Euch zu Stein durch den Kopf geht. Es ist völlig egal was dabei herauskommt. Es wird nicht bewertet und ich werde auf Wunsch nur Euren Vornamen veröffentlichen. Wenn natürlich jemand seinen gesamten Namen unter seine Steingedanken setzen will, mache ich das selbstverständlich gerne.
Falls Kinder etwas schreiben, bitte ich sie, das Alter mit anzugeben.
Jeder verbindet etwas mit Stein. Jeder hat zu Steinen etwas zu sagen. Habt Mut und legt einfach los. Taucht ein in die Welt der Steine und schickt mir Eure Steingedanken. Recht herzlichen Dank.
Ihr könnt eure Steingedanken entweder über www.der-stein-fluesterer.de (Kontakt – e mail) oder am Besten über peter@adv.de an mich schicken.
Oder: Peter Baumann
Schiestlstr. 38
97080 Würzburg
Da müsste ich die Texte mit meiner lausigen 2 Finger-Hack-Technik noch mal schreiben. Aber wenn es nicht anders geht, werde ich es als meditative Übung ansehen.
Vielleicht hat ja Eure Freundin/Frau, Eurer Freund/Mann, Kinder oder jemand aus eurem Bekanntenkreis den ich noch nicht kenne, auch Lust mir bei meinem Vorhaben zu helfen.
Über jeden Beitrag würde ich mich sehr freuen.
Falls eine Person absolut überhaupt keine Lust hat etwas zu schreiben, mir aber etwas zu Steinen erzählen möchte, werde ich mich mit ihm/ihr treffen und mitschreiben.
Jetzt bin ich mal gespannt und neugierig und warte.

Labyrinthbetrachtungen

Samstag, 12. April 2008

Text aus “Labyrinth – Lebensweg“ Labyrinthkongress in Dresden
Im Labyrinth kannst Du dich nicht verlaufen. Du hast die Mitte immer vor Augen. Im Schreiten durchmisst Du den ganzen Raum, erlebst wie Du Dich der Mitte immer wieder annäherst und Dich von ihr entfernst. Das ist der Rhythmus Deines Lebens. Wie Einatmen und Ausatmen. Das Labyrinth fragt Dich nicht: Gehst Du falsch oder richtig? Es fragt Dich: Gehst Du? Im Labyrinth kannst Du nicht verloren gehen. Bleib auf dem Weg und Du wirst die Mitte finden.
Im Labyrinth führt ein langer Weg hin und her pendelnd auf “Umwegen” zur Mitte und von dort zum Ausgangspunkt zurück. Dieser Weg wirkt entschleunigend. Er verlockt, alles immer wieder von verschiedenen Seiten zu betrachten, den Standpunkt zu verschieben, die Blickrichtung zu wechseln. Die Sehgewohnheiten zu ändern, kann dazu führen, die Theorien (theorein = sehen) zu ändern und damit unsere Beziehung zur Welt.
Das Labyrinthals ein offener Raum mit einer Struktur des Wachstums kennt keine Hierachien. Sein Weg verbindet, innen und außen, links und rechts, oben und unten. Er fügt Gegensätzliches zusammen und erinnert, dass erst die Integation und Vernetzung aller Ebenen ein leben in Fülle ermöglicht.

Text aus “Mein Weg zur Mitte“,im Labyrinth des Lebens

Im Labyrinth verliert man sich nicht
Im Labyrinth findet man sich
Im Labyrinth begegnet man nicht den Minotauros
Im Labyrinth begegnet man sich selbst.

Seit Jahrtausenden sind die Menschen vom Sinnbild des Labyrinths fasziniert.Labyrinthe finden sich in fast allen Kulturen der Menschheit. Das Labyrinth ist ein Spiegelraum der Selbstbegegnung.Der Weg durch das Labyrinth und aus ihm wieder heraus wird als Erlösungsweg, als Heilsweg verstanden, der letztlich zu unserem wahren Selbst führt, wenn wir den Mut aufbringen, unsere eigenen verschlungenen Lebenswege weiterzugehen und nicht aufzugeben.Darin liegt der Schlüssel: Der Weg ins Labyrinth ist zugleich der Weg, der uns daraus erlöst. Der Weg, der uns nach innen führt, führt uns zugleich auch wieder nach außen, zurück in unsere eigene Wirklichkeit, in unsere Lebenssituation.

Deshalb ist dieser Weg, auch wenn wir das oft glauben, kein Irrweg. Gerade dieser Weg ist unsere persönliche Lebensaufgabe. Die mittelalterlich – christlichen Labyrinthe zeigen diese Symbolhaftigkeit ganz deutlich: Es gibt keine Sackgassen, keine Wahlmöglichkeiten, keine Irrwege. Es gibt nur einen Weg für dieses Leben, in das wir hineingestellt sind, und nur eine Entscheidung, die wir zu treffen haben, den Weg unserer Lebenserfahrung selbst zu gehen und anzunehmen oder zu verweigern.

Symbole werden lebendig und erschließen sich, wenn man ihnen begegnet.
“Der Weg ist das Ziel” – Wenn wir das für unser Leben erkannt haben, gewinnen wir die Ruhe und die Kraft, die aus unserem Inneren, aus unserer Mitte strömt und uns den Lebensmut gibt, nicht aufzugeben, sondern den Weg weiterzugehen.

Thomas Häntsch

Freitag, 11. April 2008

Das Leben ist wie ein fließendes Wasser
und wir sind die Steine darin,
die es umspült und stetig verändert.

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Steingedanken 36

Montag, 07. April 2008

Hier ist nun eine andere Form der Beiträge. Bitte klicken Sie die einzelnen Beiträge an, dann erscheinen sie größer. Habe es leider nicht anders geschafft, diese orginellen Gedanken in einer anderen Form auf die Seite unterzubringen. Aber vielleicht lerne ich das ja auch noch. Viel Spass.

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Dieser Beitrag ist von der Fam. Zwicker, die ich bei mir im Stein – Reich getroffen habe.Steingedanken 36,  37,   38