Archiv für November 2008

Steinreich Theilheim im November

Sonntag, 30. November 2008

Stein-Zitat

Sonntag, 30. November 2008

“ Stein – unser erster Ahn “

Lebende Steine

Freitag, 28. November 2008

Lebende Steine
Mooqui Marbles. Werden in der Stein Esoterik auch als Lebende Steine bezeichnet. Werden Paarweise geliefert. (Männl.=meist die Groessere, kantigere; weibl. = meist die kleinere, rundere)
Richtiger Name: Eisenoolithe. Hochverdichteter Sandkern um den sich ein Eisenmantel gebildet hat. Die Steine nehmen Temperatur in der Hand schnell an. Sind angenehm zum Spielen, denn die alten Indianer nutzen die runden Kugeln als Wurfgeschosse und zur Herstellung von Farben für ihre Bemalungen und Felszeichungen.
Der Name Mooqui Marbles kommt aus dem indianischen und bedeutet soviel wie ‚treuer Liebling‘.Den Indianern sind diese Steine schon seit vielen hundert Jahren bekannt.Von manchen Steinhändlern werden Moqui Marble auch als ‚geborene Steine‘ bezeichnet.

Lithops  Lebende Steine
Lithops, auch Lebende Steine oder Hottentottenpopos genannt, gehören zur Familie der Mittagsblumengewächse. Lithops stammen aus dem südlichen Afrika, die Verbreitung reicht von Namibia bis Südafrika und Botswana. Bis auf wenige Ausnahmen kommen sie aus Gebieten mit sommerlichen Niederschlägen. Als Schutz vor Fressfeinden haben die Pflanzen wahrscheinlich das Aussehen von Steinen angenommen. Die rundliche Form dient außerdem der Minimierung der Verdunstungs-Oberfläche. Die Pfahlwurzel ermöglicht eine Wasseraufnahme aus „tieferen“ Erdschichten und Felsspalten.
Die Pflanzen bestehen aus zwei miteinander verbundenen dickfleischigen Blättern (Loben). Die hochsukkulenten Blätter dienen als Nahrungs- u. Wasser-Speicher für Dürreperioden. Die Pflanzen leben in ihrer Heimat Südafrika zumeist bis zum Hals eingegraben. Durch die Stirnflächen der Blätter kann Licht durch transparente Fenster in die Pflanze eindringen, wobei die Photosynthese an den Innenseiten der Blätter erfolgt. Die häufig netzartigen und geäderten Zeichnungen ihrer Blätter sind dabei dem umgebenden Gesteinsmaterial angepasst. Die Blattoberseite kann runzelig, glatt, rau, eben und/oder gewölbt sein.
Die Pflanzen bilden jährlich ein Paar neue Blätter aus, die etwa im 90°-Winkel zum alten Blattpaar stehen. Dies geschieht im Sommer (in Europa im Frühjahr) und erfordert keine Feuchtigkeit, da das alte Blattpaar diese liefert und danach vertrocknet. Die Größe der einzelnen Pflanzenkörper ist unterschiedlich, sogar innerhalb ein und derselben Art gibt es beträchtliche Unterschiede (Länge × Breite über dem Spalt: 14 × 10 mm bis 50 × 35 mm). Ist die Pflanze groß genug, teilen sich die Köpfe. Mit zunehmendem Alter entsteht so ein Polster. Lithops können in Kultur ein Alter von mehreren Jahrzehnten erreichen, wobei sie im fortgeschrittenen Alter in der Pflege etwas heikler werden.
Lithops blühen im Herbst in den sonnigen Nachmittagsstunden in gelb oder weiß, gelb mit weißem Zentrum, einige Kulturformen auch weiß (rosa Knospe), orange-rötlich und sogar in pink. Es werden zwei Pflanzen für die Samenbildung benötigt. Die trockene Samenkapsel öffnet sich in der Natur bei Regen. Die Regentropfen spülen/schleudern die Samenkörner heraus. Beim Trocken verschließt sich die Kapsel wieder.

Nadine Schneider

Donnerstag, 27. November 2008

Ein lebendiger Stein

Egal, ob groß oder klein
Werde ein
Lebendiger Stein
Von Gottes Hand

Sei ein lebendiger Stein seiner Liebe
Sei ein lebendiger Stein voller Hoffnung
Sei ein lebendiger Stein fest im Glauben
Stark durch den Einen Lebendigen Stein

Egal, ob groß oder klein
Stein auf Stein
Baut Gott jeden ein
In seiner Welt

Sei ein lebendiger Stein seiner Liebe
Sei ein lebendiger Stein voller Hoffnung
Sei ein lebendiger Stein fest im Glauben
Stark durch den Einen Lebendigen Stein