Steingedanken 63

So viel „Stein“…

der „Stein des Anstoßes“
am dem man sich stößt
wenn man vielleicht
keinen „Stein im Brett“ hat
bei jemandem…?

steinalt
die Steine
aus der Steinzeit…?

steinreich
reich
an Steinen…?

trotz all der
Stolpersteine
auf dem Weg
zum „Stein der Weisen…“?

Doch es gibt auch die „Gorgonen“,
die mit Steinen vertraut sind, denn zwischen Steinen und Felsen am Weltenfluss leben sie. Sie leben außerhalb der Zeit, wie Steine, die Zeit nicht kennen. Die „Gorgonen“, die sehr schön sind, haben die Macht, einen Mann zu Stein erstarren zu lassen. Warum? Weil sie mit ihrem Blick das Bewusstsein über Leben und Tod, über Knechtschaft und Freiheit mit einem Schlag freilegen. Das Versteinern ist ein Erstarren im Erkennen. Die Zeit bleibt stehen, existiert gar nicht mehr…
Die „Gorgonen“ gehören zum „vierten Mond“ – in dessen Zeit die „Lichtmess“ fällt, das Fest der magischen Einweihung…, das entsprechende Tier ist der Rabe (der in meinem Buch „Abradors Zauber“ eine wichtige Funktion hat – ich werde doch wohl keine „Gorgonin“ sein…?!), die Pflanze die Distel.
(Quelle:Mond-Tanz-Magie v. Luisa Francia)

Alexa Renate Stein

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