Tagesablauf 1 Badezimmer

Tagesablauf
Jetzt habe ich mir ein Thema ausgesucht, welches mich in den nächsten Wochen beschäftigen wird.
Wo und in welcher Form begegnen uns Steine oder Steinprodukte im Laufe eines Tages ?
Zuerst werde ich mal sammeln. Informationen.
Ziel –  eine kleine Geschichte über einen Menschen in unserer Zeit. Wenn es mir dann möglich ist, werde ich versuchen eine zu spielende Fassung darüber zu schreiben. Also eine schöne Aufgabe.

1.Sicher behütet und geschützt schlafe ich in einem Steinhaus.     ( Dachziegel )

2. Jeden Morgen werde ich pünktlich, zuverlässig von einem nervenden Ton, dem Klang meines Quarzwecker geweckt und aus den schönsten Träumen gerissen. Aber er tut nur seine Pflicht. Er führt nur meinen Wunsch aus. Auch wenn ich ihn ab und zu gegen die (Stein)Wand schmeißen könnte.
Zur Funktion des Quarz- Weckers , und wo die Verbindung zum Stein ist, werde ich noch schreiben. Doch das Wort Quarz spricht ja schon für sich.

3. Irgendwann lässt es sich dann doch nicht mehr hinauszögern und verschieben. Der Tag ruft. Die Mutter, die Frau oder der Gockel Hahn. Aufstehen. Raus aus dem warmen, kuscheligen Bett.
Die Knochen und Muskulatur noch steif. Der Kreislauf noch im Keller. Im Halbschlaf geht es zu  erst ins Badezimmer.

Das Badezimmer ist gekachelt mit Keramik – Fliesen, hergestellt aus Feldspat und Tonmineralien

Unter Keramik versteht man eine Gruppe anorganischer Rohstoffe. Die Bezeichnung Keramik stammt aus dem Altgriechischen. Keramos war die Bezeichnung für Tonmineral und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse.
Der Begriff Keramik umfasst neben den folgenden Rohstoffen, die für die Herstellung keramischer Produkte verwendet werden, und ihrer Aufbereitung zur eigentlichen Keramik (Tonkeramik, Porzellan, technische Keramik, Glaskeramik, Verbundkeramik) auch die aus Keramiken geformten und gebrannten Gegenstände selbst, die als Bauteile, Gebrauchs- und Ziergegenstände oder Werkzeuge verwendet werden (etwa Töpferei, Sanitärkeramik, Keramikfliesen und anderes).
Die Herstellung von Keramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Das Ausgangsmaterial Ton

Tonminerale entstehen an der Erdoberfläche durch Verwitterung von anderen Mineralen oder Gläsern oder bilden sich neu aus übersättigten Bodenlösungen oder hydrothermalen Wässern. Bei der Diagenese kommt es zu Ordnungsprozessen im Kristallgitter der Tonminerale, die als Maß für die Reife eines Sediments verwendet werden kann.

Tonminerale sind sehr weich (Mohs-Härte 1) und reagieren plastisch auf mechanische Beanspruchung. Sie wandeln sich beim Erhitzen in härtere und festere Minerale um (Keramik).

Aus Tonmineralien in verschiedenen Formen sind auch die  Kanalisationsrohre.

Das Waschbecken und die Toilette.

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