Archiv für Februar 2010

Wort zum Sonntag

Sonntag, 28. Februar 2010

  • Matthaeus 27,60: und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte lassen in einen Fels hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.
  • Matthaeus 27,66: Sie gingen hin und verwahrten das Grab mit Hütern und versiegelten den Stein.
  • Matthaeus 28,2: Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des HERRN kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.

Buchvorschlag-Stanislaus Klemm

Dienstag, 23. Februar 2010

Steine altern nicht. Eine individuelle Existenz mit Geburt, Leben und Tod ist in ihrem Wesen nicht auszumachen. Steine sind in jedem Moment einfach nur das, was sie sind, gleichgültig ob als Lava, Fels oder Sand. Manche Menschen würden dazu sagen, Steine befinden sich ganz im “ Hier und Jetzt”, sie bezeichnen diesen Zustand als Erleuchtung.Darin sind die Steine schneller als wir Menschen. Sonst geht ihre Veränderung und Wandlung viel langsamer vor sich. Für uns Menschen fasst nicht fassbar.
Steine befinden sich im Gleichgewicht. Wenn ich Steine aufeinander setze muss ich auch in dem Moment im Gleichgewicht sein. Voll bei den Steinen. Nur dann lassen sie sich auch in den unglaubwürdigsten Stellungen ausbalancieren.Der Atem wird ruhiger. Alles Andere rückt in den Hintergrund  und verschwindet. Meditation mit Steinen.
Wir suchen nach dem Gleichgewicht. Im Gleichgewicht fühlen wir uns wohl. Einfach mal ausprobieren, auch wenn es nicht gleich mit jedem Stein klappt.
Um Balance und Lebenskunst geht es auch in dem Buch von Stanislaus Klemm, welches ich heute meinen Besucher der Steinflüsterer Seite mal empfehlen möchte.
Fast täglich schreibt mein Steinfreund Kommentare, die sowohl mich wie alle anderen erfreuen und zum  Nach Denken anregen.
In dem Buch habt ihr die Gelegenheit mehr über seine Erfahrungen mit der Kunst , Balance zu halten, zu lesen.

Unser Leben – ein Seiltanz
Die Kunst Balance zu halten
Stanislaus Klemm

Im Leben die richtige Mitte zu finden, den Seiltanz zu wagen „über den Abgründen der Sinnlosigkeit“ – darin zeigt sich die wahre Lebenskunst. Zu den wichtigsten Balanceakten, die wir dabei schaffen müssen, gehört es, die Mitte zu fin-den zwischen:
– Ich und Du
- Bindung und Freiheit
- Nähe und Distanz
- Harmonie und Auseinandersetzung
- Geben und Nehmen
- Zulassen und sich Einmischen
- Anstrengung und Entspannung
- Beharren und Fortschreiten.
Auf diese Zusammenhänge geht das Buch ein und zeigt Wege auf, die Herausforderung anzunehmen und sein Gleichgewicht, das nichts Statisches, sondern etwas äußerst Dynamisches ist, zu finden.

Stanislaus Klemm, geb. 1943, therapeutische Tätigkeiten an verschiedenen Suchtkliniken; bis Ende 2000 im Leitungsteam der ev. – kath. Telefonseelsorge in Saarbrücken; 2001 – 2008 in der Erziehungs-, Ehe- und Lebensberatung des Bistums Trier tätig.

Echter Verlag Würzburg
ISBN 978-3-429-03093-3
Preis ca. 12.80 €

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Gold

Montag, 22. Februar 2010

Gold ist selten. Alles Gold,das die Menschen seit der Antike aus den Erzen erschmolzen, aus den Flüssen gewaschen haben, ergibt zusammengenommen einen Würfel von ca.20 Metern Kantenlänge. Das ist gerade mal der Rauminhalt eines mittleren Mehrfamilienhauses.

Der Goldanteil in der kontinentalen Erdkruste beträgt 0,004 ppm[6] Die jährliche Förderung beträgt heute rund 2600 Tonnen, etwa hundertmal mehr als im 19. Jahrhundert. Aktuell wird in zwei Jahren mehr Gold gefördert, als in den tausend Jahren des Mittelalters zusammen dokumentiert ist.

Das meiste Gold wird derzeit in Südafrika gefördert, gefolgt von den USA, Australien und der Russischen Föderation.

Der Goldpreis kann auch von Marktteilnehmern mit großen Goldreserven, etwa Zentralbanken und Goldminen-Gesellschaften, erheblich beeinflusst werden. Soll der Goldpreis sinken, so wird Gold verliehen (um Leerverkäufe zu provozieren) oder verkauft, oder aber die Goldproduktion wird gesteigert. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf bzw. die Goldproduktion wird gedrosselt. Allerdings haben hier die goldbesitzenden Zentralbanken auch nur eingeschränkte Möglichkeiten, so umfasste der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken im Dezember 2005 nur etwa 19 % der weltweit vorhandenen Goldmenge von 153.000 Tonnen.

Weltweiter Goldbestand
In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden bisher schätzungsweise 155.000 t Gold geschürft. Der weltweite Bestand (Dezember 2005) von 153.000 Tonnen entspricht einem Würfel mit fast 20 m Kantenlänge oder fast 8000 Kubikmetern reinem Gold (rd. 25,5 g pro Kopf der Weltbevölkerung).
Verwendung dieser Goldmenge (Schätzung 2007):
•    28.600 t (18 %) Gold gehören Zentralbanken und anderen Währungs-Institutionen. Die größten Goldbesitzer sind:
•    USA 8.133 t
•    Deutschland 3.428 t (entspricht 177,6 m3 oder 275.562 Goldbarren)
•    Der Internationale Währungsfonds 3.217 t
•    Frankreich 2.892 t
•    79.000 t (51 %) Gold sind in Schmuck verarbeitet.
•    18.000 t (12 %) Gold sind in Kunstgegenständen verarbeitet.
•    25.000 t (16 %) Gold sind in Privatbesitz (Investoren) – in Form von Barren und Münzen.

Quelle  Wikipedia

Das Wort zum Sonntag

Sonntag, 21. Februar 2010

Matthaeus 24,2: Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.

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Durch Blicke

Licht Blicke